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Das Institut für Soziale Arbeit und Räume IFSAR-OST versteht sich als Kompetenzplattform für Soziale Arbeit und ihre Referenzdisziplinen. Wir sind in Forschung und Entwicklung tätig und bieten Dienstleistungen für soziale Einrichtungen, Verwaltungen, Behörden und Unternehmen sowie unterschiedliche Praxisfelder der Sozialen Arbeit an. Im Blog geben wir Einblick in unsere Arbeit.

Zigi, Vape, Snus – Neue Impulse für die Präventionsarbeit

Wie kann zeitgemässe Tabak- und Nikotinprävention in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gelingen – gerade angesichts neuer Produkte wie Vapes oder Snus? Diesen Fragen widmete sich die Fachtagung «Zigi, Vape, Snus – Neue Impulse für die Präventionsarbeit», die am 3. März 2026 im Volkshaus Zürich stattfand. Die Tagung wurde vom DOJ – Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz und dem Projektteam des IFSAR  gemeinsam organisiert.

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Interdisziplinäre Studierendenteams entwickeln Lösungen zur Klimaanapassung

Der Klimawandel setzt Städte und Gemeinden unter Druck, die daraus entstehenden Folgen zu bewältigen. Auch am Campus OST Rapperswil-Jona als Lern- und Arbeitsplatz ist der Klimawandel spürbar. An heissen Sommertagen ist der Campus kein kühler Ort. Versiegelte Flächen und dunkle Fassaden wirken sich nachteilig auf den Aufenthalt am Campus aus.

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Lernlabor «Digitalisieren Hands-on» – KI-unterstützte Beteiligung Jugendlicher

Das Lernlabor «Digitalisieren Hands-on» bringt Studierende verschiedener Studiengänge zur Konzipierung und Realisierung innovativer Lösungen für reale Fragestellungen zusammen. Am Beispiel einer digitalen Beteiligungsanwendung für Jugendliche erprobten sie den gesamten Digitalisierungsprozess – von der ko-kreativen Ideenfindung bis zum getesteten Prototyp. Dabei zeigte sich eindrücklich, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit und agile Methoden zu praxisnahen und zukunftsfähigen Lösungen führen.

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Publikation: Die Stadt als Spiel – eine sozialräumliche Anleitung

Die Bespielbare Stadt entsteht im Zusammenspiel verschiedener Akteur:innen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Spielende, die Spielregeln definierende Personen, sowie jene, die die Stadt als Spielfeld planen und gestalten. Spielende, Spielfelder und Spielregeln – das ist der rote Faden der Publikation „Die Stadt als Spiel – eine sozialräumliche Anleitung“, herausgegeben von Raimund Kemper und Christian Reutlinger.

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Abschlussveranstaltung «spORT für dich» in Stuttgart

Die Stadt Stuttgart möchte niederschwellige und stadtteilbezogene Sport- und Bewegungsangebote in öffentlichen Räumen für Mädchen und junge Frauen fördern. Wie sollen diese ausgestaltet sein, damit sie von Mädchen und jungen Frauen genutzt werden? Die Pilotstudie «spORT für dich – gendergerechte Sport- und Bewegungsangebote» gibt darauf Antworten.

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Jugendliche und Geldspiel: Erkennen, hinschauen, handeln

Das Thema Geldspiel bei Jugendlichen gewinnt zunehmend an Bedeutung – und stellt Fachpersonen aus der Jugendhilfe, der Jugendarbeit und dem schulischen Kontext vor neue Herausforderungen. Deshalb veranstaltet Spielen ohne Sucht am 20. November 2025 die Fachtagung «Jugendliche und Geldspiel: Erkennen, hinschauen, handeln»

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Ein Blick ins Projekt TANOKJA: Tabak- und Nikotinprävention in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Wie kann Tabak- und Nikotinprävention in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) wirksam gestaltet werden? Mit dieser Leitfrage beschäftigt sich das Forschungsprojekt TANOKJA, von welchem im IFSAR-Blog bereits mehrfach berichtet wurde (Blogbeiträge vom Februar 2024 und vom März 2023).

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